EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gibt sich gelassen vor seinem Treffen nächster Woche in Washington mit US-Präsident Donald Trump. Angesprochen auf den Wunsch von Trump, lieber bilaterale Verträge abzuschließen, merkte Juncker am Mittwoch in Brüssel an, "das geht nicht". Jedenfalls würden alle Bemühungen des Auseinanderdividierens der EU keinen Erfolg haben.
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