Firma stoppte Schulmassaker-Videospiel nach heftiger Kritik
Nach einer Welle der Empörung hat ein US-Unternehmen ein Videospiel zurückgezogen, bei dem Spieler ein Schulmassaker simulieren sollten. Das US-Softwareunternehmen Valve Corp. begründete die Entscheidung am Dienstag (Ortszeit) mit unlauterem Geschäftsgebaren der Firma Revived Games, die "Active Shooter" entwickelt hatte. Das Computerspiel sollte ursprünglich am 6. Juni auf den Markt kommen.
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