Kritik am Asyl-Bundesamt nach Messer-Attacke auf Familie
Nach Messerattacken eines 23-jährigen Afghanen auf vier Personen vergangene Woche in Wien-Leopoldstadt hat Peter Hacker, Geschäftsführer des Fonds Soziales Wien (FSW), Kritik an den Behörden geübt. Der Mann sei sehr wohl für die Behörden greifbar gewesen, bis auf zwei Wochen habe er immer in Flüchtlingseinrichtungen gewohnt oder sei in Haft gesessen. "Das BFA macht seinen Job nicht", sagte Hacker.
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