Experten sehen Alkoholsucht-Gefahr für Vollzeitbeschäftigte
Rund 2.000 Personen jährlich sind in der "Steirischen Gesellschaft für Suchtfragen b.a.s." in ambulanter Behandlung. Etwas mehr als die Hälfte kommt wegen Alkoholproblemen. Dabei handle es sich nicht um ein Phänomen sozialer Randgruppen, wurde am Mittwoch in Graz betont. Die Prävention dürfe vor allem auch vollzeitbeschäftigte, sozial gut integrierte Personen nicht aus den Augen verlieren.
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