Auch am zweiten Tag einer von Russland ausgerufenen Feuerpause haben keine Einwohner die syrische Rebellenenklave Ost-Ghouta verlassen. Am Kontrollpunkt Wafidin warteten am Mittwoch zwar Busse und Krankenwagen, Zivilisten tauchten aber nicht auf. Russlands Außenminister Sergej Lawrow warf den Rebellen vor, die Evakuierung von Zivilisten zu verhindern sowie Hilfslieferungen zu blockieren.
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