Zwischen 1914 und 1918 wurden rund 1.500 Filme in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie produziert - das Gros zur Unterhaltung, aber auch zu Propagandazwecken. Was dabei an Kampfhandlungen gezeigt wurde, "war zum Großteil gefakt", so der Historiker Hannes Leidinger. Er hat eine Filmografie über die österreichische-ungarische Filmproduktion während des Ersten Weltkriegs erarbeitet.