Schwere Vorwürfe hinsichtlich des Missbrauchs von EU-Fördergeldern treffen den ungarischen rechtskonservativen Premier Viktor Orban zwei Monate vor den Parlamentswahlen. Laut einem Bericht der EU-Antikorruptionsbehörde OLAF soll der Schwiegersohn des Ministerpräsidenten, Istvan Tiborcz, durch Manipulation von öffentlichen Ausschreibungen hohe Profite erzielt haben.
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