Mehr als jede fünfte Maroni ist entweder faul, schimmelig, wurmig, schlecht schälbar oder angebrannt. Das ergab ein aktueller Stichproben-Einkauf der Arbeiterkammer (AK) bei 38 Maroni-Anbietern in Wien. Die Anbieter kennen das Problem anscheinend, denn 14 der 38 gaben unaufgefordert einzelne Extra-Stücke ins Stanitzel, teilte die AK am Donnerstag mit.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.