US-Außenministerium setzt Trumps Einreiseverbote um
Das US-Außenministerium hat damit begonnen, die umstrittenen Einreiseverbote für Menschen aus acht Ländern umzusetzen. In den US-Botschaften und Konsulaten weltweit sei am Freitag die Anordnung von Präsident Donald Trump in Kraft getreten, teilte das US-Außenministerium in Washington mit. Von den Visumsperren betroffen sind Menschen aus dem Iran, dem Tschad, Libyen, Somalia, Syrien und dem Jemen.
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