Koralmtunnel: Bohrmaschine steckt wieder in Störzone fest
Seit Anfang November steckt wieder eine Bohrmaschine bei den Arbeiten zum ÖBB-Bahntunnel durch die Koralm zwischen der Steiermark und Kärnten fest. Bereits im Sommer gab es Verzögerungen, weil sich eine Maschine in einer geologischen Störzone festgefressen hatte. Nun wird von der Nordröhre zur Südröhre ein 40 Meter langer Quertrieb gegraben, um den Kopf der dortigen "Mauli 1" freizubekommen.