Myanmar wehrt sich gegen Vorwurf der "ethnischen Säuberung"
Angesichts der internationalen Sorgen über die Flucht von fast 500.000 Muslimen aus Myanmar wehrt sich das Land gegen den Vorwurf der "ethnischen Säuberung". Vor den Vereinten Nationen in New York wies die Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi jegliche solche Kritik zurück. Am Donnerstag wird sich der Sicherheitsrat, das mächtigste UN-Gremium, mit dem Thema befassen.
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