50 Tote und 120.000 Obdachlose durch Hochwasser in Niger
Durch die anhaltenden Regenfälle im westafrikanischen Niger sind in den vergangenen drei Monaten mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Fast 120.000 Menschen wurden obdachlos, wie das UNO-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten am Donnerstag mitteilte. Am stärksten betroffen waren demnach die Hauptstadt Niamey sowie die Städte Dosso, Tillaberi und die Regionen Maradi und Zinder.
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