Kolumbiens linke Guerillaorganisation FARC geht nach über 50 Jahren bewaffnetem Kampf in die Politik. Die Rebellen eröffneten am Sonntag den Kongress, aus dem in der kommenden Woche ihre politische Partei hervorgehen soll. "Heute beginnen wir einen neuen Weg", sagte FARC-Anführer Rodrigo Londono zum Auftakt vor rund 1.200 Delegierten in der Hauptstadt Bogota.
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