Skelett vom Stephansplatz: Verstorbene war jung, arm, krank
Im Mai wurde bei Arbeiten am Wiener Stephansplatz ein Skelett entdeckt - in einem "geordneten Grab", was als kleine Sensation gilt. Üblicherweise werden dort nur mehr vereinzelte Knochen ausgegraben. Nun wurden die Gebeine untersucht. Ergebnis: Trotz des prominenten Fundorts stammen sie von keiner bekannten Person, sondern von einer armen, kranken Frau, die vor rund 300 Jahren jung verstarb.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.