Salzburger Festspiele - Düster, absurd und gefeiert: "Lear"
Mit Aribert Reimanns "Lear" haben die Salzburger Festspiele am Abend ihren heurigen Premierenreigen beschlossen - und das atmosphärisch düster. Regisseur Simon Stone entwirft die letzte der fünf szenischen Opernproduktionen in der gigantischen Anlage der Felsenreitschule als absurdes Theater des Untergangs, das von Publikum mit Bravorufen quittiert wurde.
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