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38 Tote bei Zusammenstößen zwischen Volksgruppen im Südsudan
Bei Zusammenstößen mehrerer Volksgruppen im Südsudan sind 38 Menschen getötet worden. 42 Menschen seien bei den Kämpfen im nordwestlichen Bundesstaat Lakes verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats, Azuma Mangar, am Mittwoch. Anhaltende Streitigkeiten über Weiden und Viehdiebstahl hatten demnach unter anderem zu der Eskalation am Dienstagabend geführt.