Die Gräueltaten im Kongo werden den Vereinten Nationen zufolge nicht zuletzt von Kindersoldaten begangen. Aufseiten der Rebellengruppe Kamuina Nsapu kämpften Buben und Mädchen im Alter von sieben bis 13 Jahren, geht aus einem Bericht des UN-Menschenrechtskommissars hervor. "Zeugen berichteten, dass Mädchen das Blut der Opfer als Teil eines Rituals trinken, das die Gruppe unbesiegbar machen soll."
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