Italien fühlt sich in Flüchtlingskrise allein gelassen
Italien fühlt sich in der Flüchtlingskrise trotz der Zusicherungen Deutschlands und Frankreichs allein gelassen. Sein Land habe "seinen Teil bezüglich der Rettung und der Aufnahme der Flüchtlinge getan", sagte der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Mittwoch in Triest. Die Last müsse aber von "der ganzen Europäischen Union mitgetragen" werden.
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