Es war der erwartete Zieleinlauf: Im Rennen um den 41. Ingeborg-Bachmann-Preis hat am Sonntagvormittag der steirische Dramatiker Ferdinand Schmalz, der sich mit "mein lieblingstier heißt winter" in die Favoritenposition gelesen hatte, die Nase vorn gehabt. Der ebenfalls viel gelobte Austro-Amerikaner John Wray unterlag erst im Stechen und war über den neuen Deutschlandfunk-Preis ebenso glücklich.
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