In St. Pölten ist am Mittwoch der erste "Ragweedfinder" vorgestellt worden. Dadurch soll das Vorkommen des Unkrauts dokumentiert werden, um Pollenallergikern zu helfen. In Ostösterreich seien rund 20 Prozent der Allergiker betroffen, erläuterte Uwe E. Berger von der Medizinischen Universität Wien, die mit dem Pollenwarndienst kooperiert und als Informationsdrehscheibe fungiert.
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