Die ungarischen Behörden haben offenbar bereits 13 Tage vor dem Erstickungstod von 71 Flüchtlingen auf der Ostautobahn bei Parndorf am 26. August 2015 angefangen, die Gespräche der Schlepper abzuhören. Jedoch wurden die Telefonate nicht rechtzeitig übersetzt und konnten so nicht ausgewertet werden, schrieb die "Süddeutsche Zeitung" auf ihrem Online-Portal.
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