Massenpanik in Turin: Kritik an Behörden wird laut
Als Folge der Massenpanik beim Public Viewing in Turin mit über 1.500 Verletzten wird zunehmend Kritik an Behörden laut. Der Kommune wird vor allem vorgeworfen, dass Glasflaschen auf dem Platz verkauft oder mitgebracht wurden. Viele der Opfer erlitten Schnittverletzungen.
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