Zivilprozess nach tödlicher Kuh-Attacke in Tirol vertagt
Der Zivilprozess nach der tödlichen Kuh-Attacke auf eine 45-jährige Deutsche im Juli 2014 im Tiroler Stubaital ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck vertagt worden. Die Hinterbliebenen hatten den Landwirt auf Schadenersatz geklagt. Sie warfen ihm vor, gegen die Sorgfaltspflicht eines Tierhalters verstoßen zu haben. Vorerst gab es zwischen den Streitparteien keine einvernehmliche Lösung.
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