Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus: Holocaust-Überlebende erinnert sich
"Wer Angst hat, ruft nach dem starken Mann. Wer hingegen Freude hat, Mut und Hoffnung, ist selber stark". Mit diesen mahnenden Worten spannte Nationalratspräsidentin Doris Bures am Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus einen zeitgeschichtlichen Bogen zur gemeinsamen Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft. Die diesjährige Festrede kam von der Holocaust-Überlebenden Gertrude Schneider.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.