Das britische Unterhaus hat am Mittwoch mit überwältigender Mehrheit vorgezogenen Neuwahlen am 8. Juni zugestimmt. 522 Abgeordnete votierten für den Vorschlag von Premierministerin Theresa May, während 13 dagegen waren. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit hätte ausgereicht. May hatte in der Vergangenheit mehrfach erklärt, am regulären Wahltermin 2020 festhalten zu wollen.
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