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Rund 700 Verkehrstote während der Neujahrstage im Iran
Ein hoher iranischer Geistlicher hat Verstöße gegen die Verkehrsregeln als Sünde eingestuft - seine Landsleute damit aber nicht von einer vorsichtigeren Fahrweise überzeugen können. Über die persischen Neujahrstage starben rund 700 Menschen bei Verkehrsunfällen, wie Polizeichef Taghi Mehri am Dienstag in Teheran mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr sei dies immerhin ein Rückgang um zwölf Prozent.