Seit Dienstag wird der Amoklauf im Zentrum von Graz, bei dem drei Menschen getötet und dutzende Menschen teilweise lebensgefährlich verletzt wurden, verhandelt. Im Straflandesgericht müssen acht Geschworene gemeinsam mit drei Berufsrichtern zu einer Entscheidung gelangen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher gefordert, es könnte aber auch zu einer Verurteilung wegen Mordes oder Mordversuchs kommen.
130 Zeugen sind geladen, unter ihnen auch der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl.
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