Kärntner Orts-SP gegen Wahlrecht für Prostituierte
In der kleinen Kärntner Gemeinde Hohenthurn ist im Vorfeld der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen ein Streit um das Wahlrecht von Prostituierten ausgebrochen. Unter den 711 Wahlberechtigten sind nämlich 30 EU-Ausländerinnen, die zum Stichtag als Prostituierte im örtlichen Bordell angemeldet waren. Ihretwegen ficht die örtliche SPÖ die Wählerliste an, berichtete die "Kleine Zeitung" am Dienstag.
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