Der Nachfolger von Ariel Muzicant als Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, will seine Gemeinde in Zukunft stärker auch für Nicht-Juden öffnen. "Wir wollen uns als Teil der österreichischen Gesellschaft präsentieren", sagte er bei der Vorstellung des neuen IKG-Präsidiums am Mittwoch. Was die Beziehung zur FPÖ betrifft, zeigte Deutsch keinen Kurswechsel. Man werde auch künftig auf antisemitische Äußerungen aufmerksam machen. In der Öffentlichkeitsarbeit will sich die Kultusgemeinde "offensiver" präsentieren.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.