Präpariert mit vielen Fragen, reisten Klientinnen und Klienten der Lebenshilfe Fürstenfeld nach Hartberg, um mehr über die Arbeit der Kleinen Zeitung zu erfahren. „Ist alles, was in der Zeitung steht, echt?“ wollte etwa Margit Hauser wissen, die seit April 2026 Selbstvertreterin der Lebenshilfe Fürstenfeld ist und im Vorstand der Organisation die Interessen von Menschen mit Behinderungen vertritt.
Mit einem Vortrag von Redakteurin Susanne Rauschenbach und Redakteur Moritz Weinstock folgte ein interaktiver Teil auf die vorausgegangene Führung durch die Räumlichkeiten der Redaktion in der Alleegasse 8. Die Gäste erfuhren unter anderem, wie regionale Nachrichten recherchiert, produziert und im Mehraugenprinzip geprüft werden, bevor sie zur Veröffentlichung gelangen.
Mit Tablet und Ansteckmikrofonen ausgerüstet, überraschten die Klientinnen und Klienten das Redaktionsduo dann selbst und stellten ihrerseits kritische Fragen zum Thema Inklusion in Medien. So entstand ein spannender, bereichernder Austausch auf Augenhöhe.