Analyse.
Die Comicfigur Supergirl hat so viele Veränderungen hinter sich, wie kaum eine andere DC-Heldin: Im neuen Kinoabenteuer setzt Milly Alcock auf Empowerment.
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Supergirl hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen durchgemacht und wird im neuen Film von Milly Alcock gespielt, die auf der Suche nach sich selbst ist.
Die Figur Supergirl wird als eine Heldin wider Willen dargestellt, die lieber mit ihrem Hund Krypto durch das Universum reist, als auf der Erde zu sein.
Der Film basiert auf dem Comic „Woman of Tomorrow“ und zeigt Supergirl als selbstbewusste junge Frau, die sich nicht vor Alpha-Männern fürchtet.
Supergirl wird nicht mehr nur als „Cousine Supermans“ definiert, sondern hat sich emanzipiert und zeigt ein verändertes Frauenbild.
Der Film zeigt, dass Frauen im Comic immer bessere Storylines bekommen und dass der männliche Blick in Superheldinnen-Verfilmungen nicht mehr dominiert.
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