Kritik.
Die Heunburg zeigt Grillparzers „Ahnfrau“, setzt dabei auf eine gestraffte Fassung und ein spielfreudiges Ensemble, verlangt dem Publikum aber einiges an Aufmerksamkeit ab.
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Das Heunburg Theater inszeniert Grillparzers „Ahnfrau“ in einer gestrafften Fassung mit einem spielfreudigen Ensemble.
Franz Grillparzer feierte 1817 mit „Der Ahnfrau“ seinen Durchbruch als Dramatiker.
Die düstere Mischung aus Schicksalstragödie und Schauermärchen ist heute selten auf Bühnen zu sehen.
Die Konzentration des Ensembles auf den vierfüßigen Trochäus beeindruckt.
Regisseur Daniel Pascal versucht, komödiantische Elemente aus der Schicksalstragödie herauszuholen.
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