UNO befürchten über 500 Tote bei Bootsunglücken vor Myanmar
Bei Bootsunglücken vor der Küste von Myanmar könnten nach Angaben von UNO-Organisationen in jüngster Zeit mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen sein - die meisten von ihnen vermutlich Angehörige der Rohingya-Minderheit. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) teilten am Donnerstag mit, in den vergangenen Wochen seien zwei Flüchtlingsboote gekentert. Es werde befürchtet, dass alle Insassen gestorben seien.
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