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Mordversuchsprozess gegen Raser in Wels vertagt

Weil er auf der Welser Autobahn (A25) eine Polizeisperre missachtet und mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zugefahren sein soll, ist ein 30-Jähriger am Dienstag in Wels wegen Mordversuchs vor Gericht gestanden. Der Vorfall zog eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei nach sich, bei der er mehrmals versucht haben soll, Einsatzwagen abzudrängen. Er bekannte sich zum Mordversuch nicht schuldig. Der Prozess wurde am Nachmittag auf 8. September vertagt.

Der Prozess im Landesgericht Wels wurde auf den 8. September vertagt | Der Prozess im Landesgericht Wels wurde auf den 8. September vertagt
© APA/THEMENBILD
Der Prozess im Landesgericht Wels wurde auf den 8. September vertagt|Der Prozess im Landesgericht Wels wurde auf den 8. September vertagt