Neuer Gutachter für Prozess gegen Wiener Hebamme bestellt
Im Verfahren gegen jene Hebamme in Wien, die im Februar 2025 wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt worden war, hat das Landesgericht ein neues Gutachten in Auftrag geben lassen.
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Das Urteil gegen eine Wiener Hebamme wegen grob fahrlässiger Tötung wurde aufgehoben und ein neues Gutachten in Auftrag gegeben.
Der Prozess gegen die Hebamme verzögert sich, da das Oberlandesgericht Wien das Urteil aus dem vergangenen Jahr aufgehoben hat.
Ein neuer gynäkologischer Sachverständiger wurde bereits bestellt, um offene Fragen zu klären.
Die Hebamme wurde ursprünglich für den Tod eines Mädchens verantwortlich gemacht, das fünf Tage nach der Geburt starb.
Die Angeklagte wies jegliches Fehlverhalten zurück und betonte, dass die Verlegung ins Krankenhaus zügig erfolgte.
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