Der Carinthische Sommer wurde mit sanften Wüstenwinden eröffnet
Kritik.
Eröffnungskonzert des Carinthischen Sommers mit der Rarität „Reise nach Isfahan“ von Charles Koechlin. Markus Poschner dirigierte das ORF Radio-Symphonieorchester Wien im Congress Center Villach.
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Das Eröffnungskonzert des Carinthischen Sommers im Congress Center Villach präsentierte die österreichische Erstaufführung von Charles Koechlins „Reise nach Isfahan“.
Die Komposition, inspiriert vom Romanepos „Nach Isfahan“ von Pierre Loti, wurde vom ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Markus Poschner aufgeführt.
Die Schauspielerin Petra Morzé erzählte die Reise einer Karawane durch Persien, begleitet von impressionistischen Klangbildern.
Das Stück vermittelte eine sanfte, poetische Klangwelt, die im Gegensatz zum heutigen Iran steht, und wurde von den Musikern feinfühlig interpretiert.
Vor dem Hauptstück gab es zeitgenössische Impulse von der iranisch-kanadischen Sängerin Golnar Shahyar und dem iranischen Gitarristen Maham Mirarab.
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