Kandidatur für UNO-Sicherheitsrat kostete zehn Millionen
Die - letztlich erfolgreiche - Kandidatur Österreichs für den UNO-Sicherheitsrat hat den Steuerzahler zehn Millionen Euro gekostet. Das gab das Außenministerium am Donnerstag bekannt. Veranschlagt gewesen war ein doppelt so hoher Betrag: zehn Millionen Euro im Jahr 2025 und weitere zehn Millionen im Jahr 2026. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) zeigte sich erfreut: "Durch Sparsamkeit und Effizienz haben wir (...) nur halb so viel ausgegeben, wie budgetiert war."
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