Internationale Ermittler sind nach einem Bericht von Europol erstmals gezielt gegen Online-Netzwerke von Männern vorgegangen, die ihre Partnerinnen betäuben und dann sexuell missbrauchen. Die Aufnahmen würden sie dann ins Netz stellen. 156 mutmaßliche Opfer und Täter seien identifiziert worden, teilte Europol am Donnerstag in Den Haag mit. Insgesamt waren neun Länder am Einsatz beteiligt. Österreich sei nicht involviert gewesen, wie das Bundeskriminalamt der APA erklärte.