Zwei Jäger wurden in Graz nach Tod ihres Freundes verurteilt
Bei der Übergabe eines vermeintlich sicheren Repetiergewehrs löste sich ein Schuss und traf den Jagdkollegen. Besitzer des Gewehrs zu bedingter Haft verurteilt.
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Zwei Jäger wurden in Graz wegen fahrlässiger Tötung eines Freundes verurteilt, nachdem sich ein Schuss aus einem Gewehr löste.
Der Besitzer des Gewehrs erhielt eine Geldstrafe und eine bedingte Haftstrafe, da er das Gewehr nicht ordnungsgemäß gesichert hatte.
Der zweite Jäger wurde ebenfalls verurteilt, da er sich darauf verlassen hatte, dass das Gewehr sicher war, ohne es selbst zu überprüfen.
Der tödliche Unfall ereignete sich, als das Gewehr bei der Übergabe zwischen den Jägern losging und einen der Männer traf.
Beide Jäger müssen nun mit den Konsequenzen des Unfalls leben, der als tragischer Vorfall beschrieben wird.
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