Angesichts der anhaltenden Hitzewelle bauen zahlreiche italienische Städte ihre Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen aus. Kostenlose Schwimmbäder, klimatisierte Bibliotheken und Museen sowie öffentliche Gebäude dienen zunehmend als sogenannte "Klimazufluchtsorte". In 18 der 27 vom Gesundheitsministerium überwachten Städte galt am Wochenende die höchste Hitzewarnstufe.
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