Osttiroler Regionalgruppe kämpft für Kindheit ohne Smartphone
In Lienz hat sich die republikweit erste regionale Gruppe der Bewegung „Smartphone-freie Kindheit Österreich“ gegründet. Ein Erfolg wurde am „Gym“ errungen.
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Eine regionale Gruppe der Bewegung „Smartphone-freie Kindheit Österreich“ wurde in Lienz gegründet, um Kinder vor digitalen Gefahren zu schützen.
Die Initiative wird von Stefanie Blase unterstützt und umfasst ein Netzwerk von über 30 Organisationen weltweit und 3800 Familien in Österreich.
Ein offener Brief, unterzeichnet von 101 Osttirolern, darunter Ärzte und Pädagogen, warnt vor den negativen Auswirkungen von Smartphones auf Kinder.
Ein Erfolg der Gruppe ist die Einführung einer „smartphone-freien“ Schulklasse am Gymnasium Lienz.
Die Bewegung betont die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit für Kinder, um ihre Kindheit zu bewahren.
Bei der Medienrunde in Lienz: Barbara Mair (Regionalgruppe Osttirol), Psychotherapeutin Anita Granig, Kinderarzt Veit Krösslhuber und Helmut Behan (Regionalgruppe Osttirol). Per Video zugeschaltet war Obfrau Stefanie Blase
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