Die 16. Ausgabe der europäischen Wanderbiennale Manifesta, die am Samstagabend im Ruhrgebiet eröffnet, zeichnet sich durch originelle Ausstellungsorte aus: In zwölf nicht mehr als Sakralraum verwendeten Kirchen in Bochum, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen sind Kunstwerke vor allem von Künstlerinnen und Künstlern mit Migrationshintergrund zu sehen. Inhaltlich wird dabei auch auf jene strukturellen Krisen Deutschlands Bezug genommen, die vor Ort deutlich zu beobachten sind.
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