Kamala Harris in Wien: „Hätte Iran-Krieg nie begonnen“
Die frühere US-Vizepräsidentin lässt kein gutes Haar an Donald Trump. Der Krieg sei der „Selbstgefälligkeit“ des amtierenden Präsidenten geschuldet. Für die Midterm-Wahlen im Herbst bleibt Harris zuversichtlich.
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Kamala Harris kritisiert den Iran-Krieg und den von Trump verkündeten Deal beim Austrian World Summit in Wien.
Harris betont, dass sie als Präsidentin den Krieg nicht begonnen hätte und kritisiert Trumps Selbstgefälligkeit.
Der Krieg hat den durchschnittlichen US-Amerikaner 500 Dollar an zusätzlichen Ausgaben gekostet.
Harris zeigt sich zuversichtlich, dass die Demokraten die Midterms gewinnen werden.
Sie warnt davor, Trumps Regierung mit dem amerikanischen Volk gleichzusetzen und betont, dass zwei Drittel der Amerikaner nicht für ihn gestimmt haben.
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