Szalay liest beim Bachmann-Preis aus "Zwischenräumen"
Graz scheint ein fruchtbarer Boden für die Bühne in Klagenfurt zu sein: Zuletzt waren etwa Ulrike Haidacher, Max Höfler oder Natascha Gangl eingeladen, die den Bachmann-Preis im Vorjahr auch gewann. Mit dem Lyriker Christoph Szalay ist heuer erneut ein gebürtiger Grazer mit dabei; wie auch bei Gangl entziehen sich seine Texte nicht nur der herkömmlich erzählenden Prosa, sondern arbeiten konsequent dagegen. Doch Brüche sind Szalays Biografie seit jeher eingeschrieben.
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