Der Wörthersee ist mit knapp 20 km² nicht nur der größte See Kärntens, er zählt auch zu dem wärmsten Gewässer des Landes. An schönen Sommertagen leuchtet das Wasser türkisblau bis smaragdgrün. Feinste Kalkpartikel (Calciumkarbonat) im Wasser sorgen für intensive Farbtöne und somit für Karibikfeeling pur. Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch, geformt von mächtigen Gletschern. Um die Schönheit dieses Naturjuwels zu erkennen, braucht es jedoch eine mgewisse Distanz. Aus der Ferne betrachtet leuchten die Farben des Sees noch intensiver und die gepflegten Häuser am Ufer erscheinen wie eine Spielzeuglandschaft.

© Herbert Raffalt

Die Route immer im Blick

Den besten Blick auf die eiszeitlich geformte Bilderbuchlandschaft bekommt man beim Wandern rund um den See. Auf insgesamt 60 Kilometer führ tder legendäre Wörthersee Rundwanderweg einmal rund um den See herum. Da die hochliegende Strecke für einen Tag zu lang ist beschränken sich die meisten Wanderer auf eine Teiletappe. Eine dieser Etappen führt von der nördlichen Seemitte in Pörtschach zur Westbucht in Velden. Idealerweise nützen wir hier das attraktive Rail & Trail Angebot Kärntens. Dazu klicken wir in der Rail & Trail App auf Wildromantisch und quirlig Für uns geht es weiter durch eine anregende Waldhügellandschaft. Berührungen mit der Zivilisation sind eher selten. Vorbei am Hotel- Restaurant Thadeushof führt uns der Weg zum idyllisch gelegenen Forstsee. Vor allem Einheimische genießen die Stille des Waldsees. Insider kommen zum Baden und Petrijünger zum Fliegenfischen. Ein angenehm schattiger Weg führt uns am Ufer entlang zum Aussichtsplatz am Hohen Kreuz.

© Herbert Raffalt

Der Ort liegt direkt an einer Geländekante. Genau gegenüber sind das Gipfeln der Karawanken zu sehen. Uns zu Füssen liegt die Westbucht des Wörthersees. Ein perfekter Ort für eine ausgiebige Rast. Nach der Pause geht es dann hinunter nach die gewünschte Tour und schon geht’s los. Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung ist der historische Bahnhof in Pörtschach am Wörthersee. Er wurde mit der Eröffnung der Eisenbahn 1864 errichtet. Wir folgen also der digitalen Routenführung. Zunächst geht es auf Seitenstraßen bis zum Waldrand. Hier achten wir auf das Schildern zur Hohen Gloriette. Durch einen herrlichen Buchenwald gelangen wir zu einer Waldkuppe. Rechts befindet sich die Burgruine Leonstein. Wir halten uns nach links und wandern hinauf zum stilvollen Säulenpavillon der Hohen Gloriette. Hier eröffnet sich ein grandioser Blick über den Wörthersee, auf Wunsch untermalt mit der Musik Brahms´ – ein echtes Panorama-Juwel! Der Komponist verbrachte seinen ersten Sommer 1877 in Pörtschach. Inspiriert von der Landschaft berichtet der Künstler von fliegenden Melodien, und einer intensiven Schaffenskraft.

© Herbert Raffalt

Wildromantisch und quirlig

Für uns geht es weiter durch eine anregende Waldhügellandschaft. Berührungen mit der Zivilisation sind eher selten. Vorbei am Hotel- Restaurant Thadeushof führt uns der Weg zum idyllisch gelegenen Forstsee. Vor allem Einheimische genießen die Stille des Waldsees. Insider kommen zum Baden und Petrijünger zum Fliegenfischen. Ein angenehm schattiger Weg führt uns am Ufer entlang zum Aussichtsplatz am Hohen Kreuz. Der Ort liegt direkt an einer Geländekante. Genau gegenüber sind das Gipfeln der Karawanken zu sehen. Uns zu Füssen liegt die Westbucht des Wörthersees. Ein perfekter Ort für eine ausgiebige Rast. Nach der Pause geht es dann hinunter nach Velden. Ein schöner Waldpfad führt uns in die wildromantische Römerschlucht. Begleitet vom Plätschern des Baches und dem Zwitschern der Vögel kommen wir zurück ins Tal. Der Wörtherseeort Velden empfängt uns mit geschäftigen Treiben.

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