Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben auf den Philippinen ist auf 45 gestiegen. Zudem wurden Angaben des Zivilschutzes zufolge mehr als 630 Menschen verletzt, 17 weitere gelten als vermisst. Das Beben der Stärke 7,8 - laut der US-Erdbebenwarte USGS das weltweit stärkste des Jahres - hatte am frühen Montag die südliche Insel Mindanao erschüttert. Seither folgten mehr als 2.200 Nachbeben, teilte das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) mit.
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