Experte mahnt Abkehr von "Wasserschloss"-Narrativ ein
Angesichts stärkerer Veränderungen im Wasserhaushalt und -kreislauf plädiert Norbert Kreuzinger von der Technischen Universität (TU) Wien für eine Abkehr vom langjährigen Narrativ Österreichs als "Wasserschloss" mit quasi unbegrenzten Ressourcen. Es brauche nun möglichst breite und strategische Überlegungen, wie das kühle Nass künftig gemanagt wird - und ein Ende der betont sorglosen Nutzung. Das sei schwierig, weil "wir mit einer anderen Geschichte groß geworden sind".
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