Lukas Moser, Mark Katic, Michael Kernberger (Leihende), Philipp Lindner, Dylan MacPherson, Nico Uschan, Brett Budgell, Guus van Nes, Nikita Scherbak und wohl Paul Sintschnig: Diese Spieler der letztjährigen VSV-Mannschaft haben die Adler bereits verlassen. Nicht eingerechnet sind hier die Abgänge, die mit Arturs Kulda, Luca Erne und Brett Ritchie (Trennung nach Tryout) unter der Saison passiert waren. Damit ist aber noch nicht Schluss, denn der nächste Leistungsträger taucht Richtung Deutschland ab.

Die Rede ist – natürlich – von Adam Helewka. Der Kanadier war mit 49 Punkten Topscorer des VSV 2025/26, knapp vor Scherbak (45). Seine Bemühungen, sich vom VSV trotz bestehenden Vertrags für kommende Saison loszureißen, haben sich jetzt bezahlt gemacht. Mit dem Management bzw. DEL2-Klub Dresden wurde eine Ablöse vereinbart, Helewka darf gehen. Immer noch unklar ist indes, wie es mit Nick Hutchison weitergeht, er würde das Dutzend an Abgängen vollmachen.

Blau-Weiß hat aufseiten der Aufrüstung aber ebenfalls schon einiges getan, die Abwehr etwa schon vollbesetzt, im Sturm werden noch ein Center und ein Flügel gebraucht. Mit den Abwehrspielern Ryan Sproul, Sean Larochelle, Lukas Schreier und Scott Walford sowie den Stürmern Linus Andersson, Joseph Cramarossa und Julian Metzler sind bereits sieben neue Spieler da.

Beim KAC kann mit einer Stütze geplant werden

Beim KAC darf indes die Planung in der Defensive mit einem Leistungsträger fortgesetzt werden. Denn die Ausstiegsklausel für eine internationale Topliga ist bei Verteidiger Thimo Nickl nach seiner starken WM-Performance (2 Tore, 4 Assists) bereits ausgelaufen. In Klagenfurt hat er noch Vertrag bis 2027.