Es ist ein Adieu - aber kein melancholisches, sondern ungeplant ein humorvolles und das gleich als Doppelschlag: In der Wiener Kammeroper ist am Dienstagabend mit den zusammengespannten Kurzopern "Lady Magnesia" von Mieczysław Weinberg und "Zweimal Alexander" von Bohuslav Martinů die letzte Premiere vor der Schließung des Hauses über die Bühne gegangen. Bei den Vereinigten Bühnen spricht man angesichts des Spardrucks von einer "Pausentaste" zumindest für die kommende Saison.
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