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"missing in cantu" in Innsbruck: Galopp durch Kipppunkte

Die Oper "missing in cantu (eure paläste sind leer)" von Johannes Maria Staud hat Samstagabend im Großen Haus des Tiroler Landestheaters in der Regie von Bettina Bruinier und unter der musikalischen Leitung von Timothy Redmond ihre Premiere und österreichische Erstaufführung gefeiert. Die Innsbrucker Inszenierung zeigte mit Mut zu Überzeichnungen blitzlichtartig in fünfzehn Episoden den Zerfall der westlichen Zivilisation. Das Publikum reagierte überaus wohlwollend.

"missing in cantu" verhandelte das Ende des Westens | "missing in cantu" verhandelte das Ende des Westens
© APA/Tiroler Landestheater/Marcella Ruiz Cruz
"missing in cantu" verhandelte das Ende des Westens|"missing in cantu" verhandelte das Ende des Westens